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Romantagebuch – KW8/2024

Was. Für. Eine. Miserable. Woche.

Sie startete so, wie die vergangene aufgehört hatte: Ich war krank. Eine Mischung aus Übelkeit und leichten Grippeerscheinungen hat mich Anfang der Woche leider nicht sehr produktiv sein lassen. Hinzu kamen wichtige Themen auf meiner Arbeit, die mich auch nach Feierabend noch beschäftigt haben. Wirklich konzentriert am Stoff arbeiten konnte ich lediglich gestern Vormittag. Daher habe ich diese Woche so wenig geschrieben, wie länger nicht.

Arbeit am Roman

Ich habe meiner zuletzt erwähnten Nebenhandlung aus „Spargelzeit“ allerdings zumindest auf dem Reißbrett einige andere Nuancen verpasst und sie in der Theorie ein wenig besser mit der Haupt- und der zweiten Nebenhandlung in Verbindung gebracht. Eine Schlüsselszene habe ich nun ebenfalls vor Augen; Rudi tut mir jetzt schon leid, denn für ihn wird dort emotional einiges zusammenkommen. Ich bin gespannt, ob und wie sehr ich in den Flow komme beim Schreiben.

Schreibschule und der Projektplan

Mit der Abgabe der nächsten Hausaufgabe werden die Module für das nächste Semester verschickt. Ich rechne damit, Mitte März mit dem Lernstoff weitermachen zu können. Bis dahin nutze ich die Zeit für die Abarbeitung meiner Feedback-Notizen im Romantext.

Bis zum Sommer habe ich mir das Kapitel-Treatment als Ziel gesetzt – dieses soll zum größten Teil in meinem Schreiburlaub in Norwegen entstehen. Davor gilt es noch, die Nebenhandlungen fertig zu plotten und Schlüsselszenen zu umreißen; damit ich für diese noch rechtzeitig Feedback meiner Lektorin bekommen kann.

Das heisst auch, dass ich ab jetzt noch mehr als sonst die Romanarbeit parallel zur Schreibschule und deren Aufgaben vorantreiben muss. Ich habe mich bereits privat und terminlich darauf eingestellt, mehr Zeit dafür investieren zu müssen. Und ich muss sagen, ich habe richtig Bock darauf!

Wochenplanung

Das Ziel für die Woche ist klar umrissen: Die Szene für die Hausaufgabe fertigschreiben und einreichen. Viel mehr nehme ich mir erstmal nicht vor, weit gekommen bin ich ja – wie oben geschrieben – leider noch nicht.

Euch Lesern erstmal einen schönen Sonntag!

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