Wie letzte Woche angekündigt, gibt es heute kein großes Update, denn ich bin noch auf Reisen. Die vergangene Woche habe ich in Oxford verbracht. Was für eine unglaublich schöne Stadt!
Was Oxford für mich so besonders macht, ist, wie viel hier zusammenkommt. Auf Schritt und Tritt begegnet einem Architektur, bei der ich ins Staunen gerate. Dazu kommt ein ganz eigener Unistadt-Flair: College-Tore, hinter denen sich stille Innenhöfe verbergen, Studierende, die zwischen den ganzen Touristen durch die Gassen eilen, Buchläden an jeder Ecke. Überall spürt man Geschichte und Tradition, und trotzdem wirkt die Stadt kein bisschen verstaubt. Im Gegenteil: Gerade beim ÖPNV ist Oxford erstaunlich modern unterwegs. Und man kann überall bargeldlos zahlen. Handy ranhalten beim Einsteigen in den Bus und beim Aussteigen. Fertig. Im Pub bezahlen: Handy dran, fertig. Kleinbeträge zahlen? Handy dran, fertig. Es ist ein Traum. Aber da ist man natürlich aus Deutschland viel Schlechtes gewohnt.
Diese ganze Mischung aus Alt und Neu finde ich super faszinierend und spiegelt mein Bild, was ich mir aus Serien (allen voran Slow Horses) und Literatur gezeichnet habe, perfekt wieder.
Ich genieße die Zeit hier sehr und möchte sie nicht übermäßig am iPad verbringen, auf dem diese Zeilen hier entstehen. Deshalb lasse ich in dieser Ausgabe des Schreibtagebuchs einfach ein paar Bilder sprechen.
Euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!










