Die vergangene Woche verlief hinsichtlich meiner Schreibaktivitäten wie geplant. Ich habe weitere Kapitel für “Purpur und Leere” geschrieben und veröffentlicht. Das aktuelle Kapitel dürfte einigen von euch bekannt vorkommen, denn große Teile davon habe ich bereits vor wenigen Wochen im Schreibtagebuch geteilt. Ein paar Details musste ich ändern, aber der Kern ist gleich geblieben. Ich bin nach wie vor sehr gespannt, wie euch die Richtung gefallen wird, in die sich die Geschichte in den nächsten Kapiteln entwickeln wird.
Ich bin außerdem noch dabei, meinen Kriminalroman “Tod zur Spargelzeit” bezüglich der Notwendigkeit zur aktuellen Handlungszeit in den 1920ern zu prüfen. Ein Verlag hatte in seinem Feedback ja nahegelegt, die Handlung in die 1950er Jahre zu verlegen. Dafür habe ich nun (da ich keine Lust mehr hatte, den ganzen Tag die Kapitel auf meinem Bildschirm in Scrivener zu lesen) zum ersten Mal eine komplette Fassung des Romans in der aktuell finalen Form drucken und binden lassen. Ein erhabenes Gefühl! Dieses 305 Seiten starke Buch ist nun meine abendliche Lektüre in der ich Notizen und Markierungen einfüge. Ich will auch jetzt schon meine aktuelle Tendenz mit euch teilen: Alles bleibt so wie es ist! Das Jahr 1927 liegt mir für die Handlung sehr am Herzen. Aber ich werde natürlich weiter über meine Entscheidungsfindung berichten.
Nächste Woche plane ich für euch daher ein größeres Update, in welchem ich dann genauer über das Pro und Contra der für “Tod zur Spargelzeit” ausgewählten Handlungszeit schreiben will. Wenn denn nichts dazwischen kommt.
Euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!
