Schreibtagebuch – KW16/2026

Nach dem Agenturgespräch der vergangenen Woche war das hier eine ruhige Woche. Nicht leer, sondern: Wenig Dringliches.

Das Konkreteste zuerst: Ich habe meine Bewerbungsunterlagen über den versprochenen Link hochgeladen. Also dieselben Unterlagen, die vor einer Weile an den ersten Verlag gegangen sind. Es ist ein kleiner Schritt, weil ich inhaltlich nichts Neues geliefert habe. Jetzt heißt es wieder: Warten.

Parallel habe ich angefangen, mich ein bisschen mit der Kleinverlagslandschaft am Niederrhein auseinanderzusetzen. Die Agentin hatte mir das ja als Richtung nahegelegt, und ich wollte nicht, dass der Hinweis ungenutzt in meinem Kopf verstaubt. Viel mehr als grobe Recherche ist daraus in dieser Woche allerdings nicht geworden: Ein paar Namen, ein paar Programme, ein paar Websites. Noch keine Entscheidung.

Ansonsten war diese Woche vor allem: Sonne. Ich bin ab und an vor der Arbeit spazieren gewesen. Wie so oft, sind dabei allerlei Ideen für Geschichten oder Rollenspiel-Szenarien entstanden. Zum Glück hatte ich immer mein kleines Notizbuch dabei. So habe ich zum Beispiel einen kleinen Oneshot für das “Call of Cthulhu”-Rollenspiel (daher das Titelbild) fertiggestellt, der in den 1920er Jahren in Geldern und Walbeck spielt. Er hat aber natürlich nichts mit dem Roman zu tun, denn letzterer hat keine übernatürlichen Elemente.

Nächste Woche will ich die Kleinverlagsliste weiter eingrenzen. Und ich hoffe, dass ich Feedback zu meiner Einreichung bekomme.

Euch einen guten Start in die Woche!