Schreibtagebuch – KW11/2026

Letzte Woche hatte ich geschrieben: “Vielleicht wird aus dem Suchen bald ein Gespräch.” Und tatsächlich: Es wird ein erstes Gespräch geben. Ende März habe ich einen Call mit einer Literaturagentin. Details verrate ich noch nicht, weil ich mir selbst keinen Druck machen will. Aber allein die Tatsache, dass aus meiner Recherche, aus der Bewerbung und dem ganzen Gedankenmachen jetzt ein konkretes Gespräch geworden ist, fühlt sich spannend an. Nicht, weil damit irgendetwas sicher wäre, sondern weil etwas außerhalb von mir und meinem Rechner passiert.

Das verändert auch eine Menge bzgl. meiner Gedankenwelt. Statt “Wann passiert denn jetzt endlich etwas?” denke ich jetzt: “Was will ich eigentlich sagen? Ist mein Pitch noch passend? Was macht ‘Tod zur Spargelzeit’ besonders auch für andere und nicht nur für mich?”

Und noch etwas tut sich: Für “Der Sparschrank” bin ich inzwischen mit jemandem im Austausch, den ich über Fiverr gefunden habe. Es geht um die professionelle Aufbereitung: Layout, Typesetting, Illustrationen. Also alles, was aus dem Text ein richtig schönes, fertiges Produkt bzw. Giveaway machen soll. Noch ist nichts spruchreif, aber auch dieses Projekt nimmt langsam Gestalt an.

Die kommende Woche wird also im Zeichen der Vorbereitung stehen. Ich will meinen Pitch schärfen, mein Exposé noch einmal durchgehen und mir überlegen, welche Fragen ich selbst an die Agentin habe.

Euch wünsche ich auch eine produktive Woche und einen guten Start in diese!